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Ich glaube,dass jeder Mensch irgendwann ein Lied hört,und er denkt,dass es einfach Das Lied ist. Das Lied,welches perfekt zu ihm passt. Ein Lied,dass für einen persönlich geschrieben sein könnte.

Für mich ist dieses Lied "so oda so" von Pyranja.


"1.strophe

ey, manchmal wach ich auf und seh mein leben vorbeiziehn. ich hab vielleicht schon was erreicht, doch kann nicht sagen, es reicht mir. ich will nicht mehr verstehen müssen, will nicht mehr so viel nicht dürfen. seh mich und gefallne würfel, wer will meine tränen küssen? ich tu nur so als wär mir alles egal, belüg mich selbst und sag: es ist ja nur spaß. jetzt, wo ich schon mal da bin, frag ich nicht, was ich darf. also steh mir nicht im weg, sonst sag ich tschüss und das wars. doch viele probleme, sie ziehen ein wieder und wieder, fast ohne trost und halt, immer tiefer und tiefer, dann kommt der große knall, dem man sich nicht entziehn kann und alles fängt von vorne an. so läuft das prinzip man. ich denke schon, dass eigentlich ein jeder mehr verdient hat. es zählt wie sehr du etwas willst, man davon hängt das spiel ab. ich seh zurück und merke, wirklich nichts war vergebens, denn heute ist der erste tag meines restlichen lebens.

chorus:
so oda so kann ich vieles in kauf nehmen
so oda so gehört mein leben nur mir
so oda so werd ich dann irgendwann draufgehn
so oda so hab ich nichts zu verlieren
so oda so werd ich hürden in kauf nehmen
so oda so gehört das morgen nur mir
so oda so wird die sonne neu aufgehn
so oda so haben wir nichts zu verliern

2.strophe

der tiger sitzt im käfig und träumt von der steppe. diese ewige ferne würd er so gern entdecken. das gitter im blickfeld, der ausweg voller ketten und dazu die gewissheit: niemand kommt, um dich zu retten. die blume der wüste kann den regen nicht vergessen. die oase da drüben ist ein mythos, fast besessen sucht sie in der heißen glut nach allerletzten resten, nur einem einzigen tropfen, um die sehnsucht zu bekämpfen. komm fühl die wichtigen dinge, wie die sonne, den mond, wie die erde, das wasser, begreif das leben im tod. bitte liebe die momente, die sich nie wiederholn. sieh es einfach mal so: nichts kann dich wirklich bedrohn. ich kann ja nicht mal sicher sagen, wonach ich wirklich suche. ich weiß nur, dass leidenschaften zum teil immer auch ein fluch sind. vertreib die bösen geister und beweis dir, dass du gut bist, entscheid für dich allein und finde endlich raus, was mut ist.

3.strophe

es ist ne menge passiert in letzter zeit. ich denk oft, ich erfrier und bin es nur leid, eingeengt und gezähmt, doch so will ich nicht sein, schlag den kopf durch die wand und fang an zu schrein. du hast nur einen weg und nur einen versuch. komm, verfass dein gebet, sammle all deinen mut und ganz egal, wo du stehst oder was du auch tust, überleg, was du willst und dann trau es dir zu. alles kann morgen vorbei sein oder ewigkeiten leben. du hast nur eine chance, such dir deinen weg und geh ihn, verpass nicht den moment, in dem sich räder für dich drehn und falls du etwas brauchst, nimm dir raus, es dir zu nehmen. sobald sich etwas staut, lass es raus, es sind nur tränen. vertrau dem, was du glaubst und dem traum aus deiner seele. ich schau mich und weiß ich kann nicht einfach nur dabei sein. der tau besiegt den staub und ich die grenzen meiner freiheit. "
12.8.07 14:39
 


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